Eigene Blöcke und Seiten
Eine eigene Startseite und eigene Seiten, im Chat gebaut oder aus Vorlagen.
Du schreibst Regeln, Skills und Agents einmal. Trinity macht daraus die Dateien für Claude Code, Copilot, Cursor und Co., zeigt dir live, was dein Agent gerade tut, und teilt, was funktioniert, mit deinem Team.
Was andere gebaut haben, übernimmst du mit einem Klick. Deine KI schaut vorher, wohin es in deinem Projekt gehört, und geschrieben wird erst nach deinem OK.
Ein Ordner in dein Projekt. Für jede KI.
Nie wieder fünf KI-Anleitungen, die sich widersprechen.
Alles, was deine KI fürs Projekt braucht, an einem Ort.Heute steckt das in CLAUDE.md, in den Copilot-Anweisungen, in Cursor-Regeln, in Notizen und im Wiki. Trinity sammelt es in deinem Projekt und gibt jeder KI genau die Datei, die sie erwartet.
Nie wieder dieselbe Regel in CLAUDE.md, Copilot- und Cursor-Datei kopieren.
Du legst die Regel einmal im Brain an. Trinity schreibt sie dorthin, wo Claude Code, Copilot, Cursor, Windsurf und OpenClaw nachsehen.
Nie wieder „Wie weit ist das eigentlich?“ im Daily.
Brainstorm, Plan, Tasks oder eigene Phasen pro Aufgabentyp. Ist eine Phase durch, checkt ein Agent im Hintergrund, ob sie wirklich erfüllt ist. Erst dann bekommt der nächste Agent seinen Auftrag.
Nie wieder raten, was der Agent getan hat.
Jede gelesene Datei, jede benutzte Regel, jeder Skill und jede Änderung, während sie passiert. Danach steht der ganze Lauf im Verlauf und bei der Aufgabe.
Nie wieder gute Skills, die in einem einzigen Repo verstauben.
Skill im Feed sehen, übernehmen, sofort nutzen.Jemand teilt einen Skill wie einen Post. Du übernimmst ihn, und ab dann kann jede KI in deinem Projekt ihn nutzen. Die vier Schritte laufen von selbst, oder du klickst sie an.
Nie wieder ein Projekt, bei dem keiner den Überblick hat.
Beschreib, was du sehen willst, oder nimm eine Vorlage. Die KI baut daraus Blöcke und Seiten, im Look eurer Firma.
So läuft eine Aufgabe mit Trinity, von der Idee bis zum Commit im Repo.
Aurora Mobility ist ein erfundener Verleih für E-Scooter und Räder. Klick frei herum, oder geh mit „Weiter“ Schritt für Schritt.
Startseite, Look, Regeln, Agents, KIs und Sprachen legst du pro Projekt fest. Kein Projekt muss aussehen oder arbeiten wie das andere.
Eine eigene Startseite und eigene Seiten, im Chat gebaut oder aus Vorlagen.
Farben, Schriften und Formen pro Projekt, passend zur Firma.
Regelwerke, Skills und Agents, die nur in diesem Projekt gelten.
Welcher Agent nach welchem drankommt.
Welche KIs mitarbeiten: Claude Code, Copilot, Cursor oder andere.
Oberfläche, Arbeit und Chat jeweils in der Sprache, die du willst.
Die Workbench läuft im Browser, direkt in deinem Projekt. Chat mit Zeichenbrett, Aufgaben, Live-Ansicht und ein Dashboard, das ihr selbst baut.
Brain und Memory, also Regeln, Skills, Agents und der Projektstand als Dateien im Repo. Für jede KI gleich.
internal-trinity läuft auf eurem eigenen Server. Teams teilen dort ihre Skills und Puzzles. Eine öffentliche Community ist geplant.
CLAUDE.md, AGENTS.md, copilot-instructions.md, .cursor/rules, Skills, Hooks und MCP. Trinity erfindet kein eigenes Format für eure KI-Dateien.
Brain und Memory liegen in eurem Repo. Trinity committet nur, Pushen und Keys eintragen macht ein Mensch. internal-trinity läuft auf eurem Server.
Trinity bringt keine eigene KI und keine Credits mit. Ihr arbeitet einfach mit Claude Code, Copilot oder Cursor weiter.
| Typ | Im Brain | Claude Code | Copilot | Cursor |
|---|---|---|---|---|
| Anleitung | Regelwerke | CLAUDE.md | copilot-instructions.md | .cursor/rules/ |
| Skills | skills/ | .claude/skills/ | .github/prompts/ | .cursor/commands/ |
| Hooks | hooks/ | .claude/settings.json | .github/hooks/ | .cursor/hooks.json |
| Werkzeuge (MCP) | mcp/ | .mcp.json | .vscode/mcp.json | .cursor/mcp.json |
Ein Ordner namens trinity-workbench, den du in dein Projekt kopierst. Darin stecken ein Brain (Regeln, Skills, Agents), ein Memory (Projektstand, Aufgaben, Verlauf) und eine Oberfläche, die im Browser läuft. Jede KI im Projekt arbeitet damit.
Weder noch. Den Code schreibt weiter deine KI, also Claude Code, Copilot oder Cursor. Trinity sorgt dafür, dass jede KI dieselben Regeln kennt, und zeigt dir, was sie gerade tut.
Solche Dateien gelten jeweils nur für bestimmte Tools. In Trinity pflegst du eure Regeln an einer Stelle, und Trinity schreibt daraus die passende Datei für jedes Tool, dazu Skills, Hooks und MCP-Einträge. Was du selbst in diese Dateien schreibst, bleibt stehen.
Brain sind die Regeln, nach denen deine KI arbeitet (Regelwerke, Module, Skills, Agents). Memory ist der Stand deines Projekts (Projekt, Aufgaben, Assets, Verlauf). Ein Skill ist eine wiederverwendbare Anleitung, die die KI für eine bestimmte Aufgabe aufruft, etwa „Tests schreiben“. Ein Puzzle ist alles, was du teilen und übernehmen kannst, also Skills, Regelwerke, Hooks oder Seiten.
Die Schritte einer Aufgabe, zum Beispiel Brainstorm, Plan und Tasks. Jeder Aufgabentyp kann eigene Phasen haben. Bevor es weitergeht, checkt ein Agent im Hintergrund, ob die aktuelle Phase wirklich fertig ist.
Alles bleibt in deinem Repo. Trinity committet, pusht aber nie. API-Keys trägt ein Mensch ein, die KI bekommt sie nie zu sehen.
internal-trinity hostet jede Firma selbst, auf dem eigenen Server. trinity-community, die öffentliche Plattform, ist geplant.
Noch nicht. Trinity ist noch nicht öffentlich erhältlich. Fragen gern an die Kontaktadresse unten auf der Seite.
Chat, Zeichenbrett, Aufgaben mit Phasen, Konsolen-Board und Live-Ansicht.
Regeln, Skills, Agents und der Stand deines Projekts.
Feed, Profile und Skills mit einem Klick übernehmen.
Trinity ist noch nicht öffentlich erhältlich. Kontakt findest du unten auf der Seite.
Die Workbench liegt in deinem Projekt und läuft im Browser. Ob Claude Code, Copilot oder Cursor darin arbeitet, entscheidest du, und wechseln kannst du jederzeit. Regeln, Skills, Aufgaben und Verlauf bleiben, wie sie sind.
Ein Team beschreibt im Chat, was es braucht. Trinity baut die Seite, und alle im Projekt haben sie sofort. Jedes Projekt sieht dabei anders aus. Gut eine Minute, ohne Ton.
Regeln, Skills und Projektstand hält Trinity, die KI ist nur der Motor. Du wählst sie unten im Chat, und jede bekommt dasselbe Wissen mit.
Nie wieder alles neu erklären, wenn ihr die KI wechselt.
Unten im Chat wählst du die KI. Claude Code, Copilot und Cursor kennen dann alle die Aufgabe, ihre Phase, eure Regeln und Skills, weil Trinity sie ihnen mitgibt.
Nie wieder Regeln in fünf Dateien von Hand synchron halten.
Trinity schreibt sie dorthin, wo jede KI zuerst nachsieht. Über MCP liest und schreibt jede KI das Projekt außerdem direkt, mit denselben Möglichkeiten wie die Oberfläche.
Nie wieder fünf Terminals, in denen du den Überblick verlierst.
Das Konsolen-Board startet jede KI mit CLI, etwa Claude Code, Copilot, Codex, Gemini, Ollama oder OpenClaw. Du ordnest sie in Gruppen, gibst einer die Leitung und verteilst Sub-Agents und Übergaben. Wartet eine auf dich, hörst du einen Ton.
Regeln, Skills, Agents, Workflows, Hooks, Aufgaben und Verlauf liegen an einem Ort, und Trinity gibt sie jeder KI in ihrem eigenen Format. So arbeitet jeder Entwickler mit der KI, die er will: Claude Code, Copilot, Cursor oder eine andere. Modell oder Anbieter wechseln? Kein Problem, der Harness bleibt derselbe.
Beispielprojekt aurora-app, Zahlen erfunden.
Nie wieder ein Agent, der gleichzeitig planen, coden und reviewen soll.
Unter Brain › Agents › Workflows legst du fest, welcher Agent nach welchem läuft und welchen Skill er nutzt, zum Beispiel Planer, dann Umsetzer, dann Prüfer. Ein Aufgabentyp startet den Workflow, Live zeigt, wo er gerade steht.
Nie wieder fremde Skills blind ins Repo kopieren.
Übernimmst du einen Skill, schaut deine KI vorher, wohin er gehört und ob es schon einen ähnlichen gibt. Geschrieben wird erst nach deinem OK. Nach dem Lauf prüft Trinity, ob alles da ist, was der Skill liefern soll.
Ausschnitte aus dem Film, mit erfundenen Beispielprojekten.
Chat, Zeichenbrett, Aufgaben, Konsole und Live sind in einer Oberfläche.
Was du mit der KI planst, wird eine Aufgabe auf dem Board und eine Skizze auf dem Zeichenbrett.
Jedes Projekt bekommt eine Startseite aus Blöcken, selbst gebaut oder aus Vorlagen.
Beschreib die Seite im Chat, und die KI baut sie direkt in deine Oberfläche.
Vorlagen für Aufgabentypen, Blöcke und Seiten geben jedem neuen Projekt sofort ein Grundgerüst.
Die ganze Workbench steckt im Ordner trinity-workbench. Daneben legt Trinity nur die Dateien an, die deine KIs zuerst lesen, also CLAUDE.md, .github, .cursor und Co. Deinen Code fasst Trinity nicht an.
dein-projekt/ ├─ trinity-workbench/ │ ├─ trinity-app/ # die Oberfläche │ ├─ trinity-brain/ # Regeln, Skills, Agents │ └─ trinity-memory/ # Aufgaben, Doku, Verlauf ├─ CLAUDE.md # für Claude Code ├─ .github/ # für Copilot ├─ .cursor/ # für Cursor ├─ .windsurfrules # für Windsurf ├─ ai-assistant.md # für jede andere KI └─ src/ … # dein Code
Das Framework sind eure Regeln, Skills, Agents und der Stand des Projekts. Alles liegt als normale Dateien im Repo, und Claude Code, Copilot, Cursor und Co. bekommen daraus dasselbe.
Zwei Ordner in deinem Projekt. Im Brain liegen Regeln, Skills, Agents und Hooks. Das Memory gibt jeder neuen Session den Projektstand mit, damit du nichts neu erklären musst.
Du legst Regeln, Skills und Agents einmal an. Trinity schreibt sie in CLAUDE.md, die Copilot-Anweisungen, die Cursor-Regeln und die Dateien der anderen KIs und zeigt dir, was bei jeder ankommt.
Nie wieder raten, was die KI beim Start weiß.
Für jede eingeschaltete KI zeigt Trinity, was beim Start in ihrer Anleitung steht, was nur bei passenden Dateien dazukommt und was sie gar nicht bekommt. Dazu eine grobe Token-Zahl.
Nie wieder ein Tool, das deine CLAUDE.md überschreibt.
In CLAUDE.md und den anderen KI-Dateien pflegt Trinity nur die markierten Blöcke. Was du selbst reinschreibst, bleibt genau so stehen.
# aurora-app Wir antworten auf Deutsch. Releases nur dienstags. <!-- trinity:own-rules (verwaltet von Trinity) --> ## Regelwerke - trinity-brain/rules/api.md - trinity-brain/rules/sicherheit.md <!-- /trinity:own-rules --> Fragen zum Bezahlen gehen an das Team Kasse.
Nie wieder eine Regel, die die KI einfach überspringt.
Jede Regel und jeder Skill bekommt ein Gewicht. Bei einer Pflicht bestimmst du, was passiert, wenn die KI sie auslässt. Trinity erinnert sie dann, oder sie stoppt und nennt den Grund. Am Ende prüft ein Skript oder ein Prüf-Agent, ob die Regel eingehalten wurde.
Nie wieder eine KI, die erst raten muss, wie dein Projekt gebaut ist.
Gibt es eine README mit echten Befehlen, Architektur, Produktbeschreibung, Glossar, Konventionen und eine Anleitung pro KI? Was fehlt, legt Trinity aus einer Vorlage an oder gibt der KI den Auftrag dazu, aber nur mit deinem OK.
Die Regel steht einmal im Brain. Trinity schreibt sie für jede KI an die richtige Stelle.
Das Memory gibt jeder neuen Session Projekt, Doku, Aufgaben und Verlauf mit.
Was Pflicht ist, prüft Trinity nach jedem Lauf, per Skript oder Prüf-Agent.
internal-trinity ist euer firmeninterner Feed für Skills, Agents und Workflows, und ihr hostet ihn selbst. Teams teilen dort, was funktioniert, sehen, was in der Firma am meisten genutzt wird, und übernehmen es in ihre Projekte.
Ihr hostet internal-trinity selbst. Eure Skills und Puzzles bleiben im Unternehmen.
Ein guter Skill wird einmal geteilt, und jedes Team, das ihn braucht, übernimmt ihn.
Die KI schlägt vor, wo jedes Teil hingehört. Trinity prüft den Vorschlag, und du gibst das OK.
Du siehst, wer da ist und welche Agents laufen. Sichtbar ist nur, wer das selbst einschaltet.
So sähe internal-trinity bei Aurora Mobility aus, auf deren eigenem Server. Klick dich durch Feed, Beitrag mit Kommentaren, Übernehmen mit KI, Teilen, Personen, Entdecken und Projekte.
trinity-community wird die öffentliche Seite von Trinity. Dort teilen Leute aus vielen Firmen Skills, Agents und Workflows, folgen einander und übernehmen, was sie brauchen. Eure KI checkt vorher, wohin es in eurem Projekt gehört.
Geplant ist: Leute aus vielen Unternehmen teilen ihre Puzzles, folgen einander und übernehmen, was passt. So könnte das aussehen, alle Inhalte sind Beispiele.
api-tests 3.0 ist da: Tests für jeden neuen Endpunkt, jetzt auch für GraphQL.
Erkennt neue Endpunkte im Diff und schreibt die Tests dazu.
Unser Review-Agent prüft jetzt auch, ob jede Änderung eine Aufgabe hat. Spart uns jede Woche Stunden.
Liest Diff, Aufgabe und Regeln und schreibt ein Review mit Risiken.
Tests für jeden neuen Endpunkt.
Sucht vor jedem Commit nach Schlüsseln.
Changelog, Versionsnummer und Notes mit vier Agents.
Review mit Risiken, Aufgabe und Regeln.
Prüft jeden Import gegen Schema und Beispieldaten.
Barrierefreiheit als Regeln für jede KI.
Changelog, Versionsnummer und Release-Notes, geschrieben von vier Agents. Funktioniert mit jeder KI, die Trinity im Projekt hat.
Platform bei NNorthbay Logistics · teilt Skills für Releases und Reviews
Deshalb lohnt sich Teilen. Du siehst, in wie vielen Projekten deine Arbeit läuft und wie oft andere sie übernommen haben.
Trinity ist noch in Arbeit. Sobald es erhältlich ist, findest du hier alles zum Einrichten und Arbeiten, in jeder Sprache der Website.
Ihr legt eure Firmenstandards einmal im Brain fest, und jede KI arbeitet danach. Alles bleibt in eurem Repo, und nichts geht raus, ohne dass ein Mensch es freigibt.
Die Standards der Firma stehen im Brain. Jede KI in jedem Projekt arbeitet danach.
Trinity pusht nie selbst. Gepusht wird nur, wenn ein Mensch es auslöst.
Keys trägt ein Mensch ein. Die KI bekommt sie nie zu sehen.
Jeder Lauf steht im Verlauf und bei der Aufgabe, mit allem, was gelesen, genutzt und geändert wurde.
Das Brain bleibt gleich, egal ob morgen Claude Code, Copilot oder ein anderes Tool arbeitet.
Was überall gilt und was nur für Frontend, Backend oder Daten, legt ihr einmal fest.
Die KI arbeitet mit, aber die kritischen Schritte macht immer ein Mensch. Und alles, was sie tut, könnt ihr hinterher nachlesen.
Nie wieder einen API-Key, der im Chat-Verlauf landet.
Schlüssel für Modelle und Tools liegen nur auf dem Rechner, auf dem sie eingetragen wurden. Die KI erfährt, dass ein Key da ist, aber nie seinen Wert.
Nie wieder Code, der ohne Blick eines Menschen rausgeht.
Agents dürfen arbeiten und committen. Ins gemeinsame Repo geht es erst, wenn jemand aus dem Team auf „Pushen“ klickt. Das ist fest eingebaut, nicht nur eine Einstellung.
Nie wieder jedes Team mit eigenen KI-Regeln.
Was überall gilt, legt ihr einmal fest. Was nur für Frontend, Backend oder Daten gilt, auch. Neue Projekte holen sich die Standards beim Einrichten, ihr seht, wo sie laufen.
Nie wieder rätseln, was der Agent gemacht hat.
Welche KI, welche Aufgabe, welche Regeln sie gelesen und welche Dateien sie geändert hat. Das steht bei der Aufgabe und bleibt im Repo, auch für ein Audit.
Eine Rangliste aus internal-trinity. Sie zählt, in wie vielen Projekten der Firma ein Puzzle läuft.
Trinity ist noch nicht öffentlich erhältlich. Diese Seite zeigt, wie es funktioniert.